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Unsere Narben, unsere Geschichten – Ein Kunstprojekt über die Spuren des Lebens

Liegender Akt – Frau mit einer Narbe für das Kunstprojekt Scars
Es braucht Zeit und Mut, um Verletzungen zu bewältigen. Das gilt für sichtbare Narben genauso wie seelische.

Für ein feinfühliges Kunst- und Fotoprojekt laden wir Frauen ein, die Geschichten zu teilen, die ihre Körper erzählen. Wir glauben, dass Narben – ob durch Operationen, Unfälle, Krankheiten oder andere Wendepunkte entstanden – weit mehr sind als nur Hautveränderungen. Sie sind stille Zeugen von Überlebtem, Zeichen von unglaublicher Stärke, von Momenten der Verletzlichkeit und der tiefen Kraft der Heilung. Jede Narbe trägt eine einzigartige Geschichte in sich, der wir mit Respekt und künstlerischem Blick begegnen möchten.

Wer wir sind:

Wir, das sind Negar Kablou und Robert Müller. Uns verbindet die Suche nach den tiefen, menschlichen Geschichten, die unter der Oberfläche liegen.

Negar Kablou ist eine international erfahrene Textilkünstlerin und Masterstudentin für „Public Art“ an der Bauhaus-Universität Weimar. In ihrer Kunst übersetzt sie komplexe Themen in visuelle Poesie und schafft Werke, die zum Nachdenken anregen und tief berühren. Ihre langjährige Erfahrung, unter anderem am nationalen Teppichmuseum des Iran, hat ihren Blick für die in Material und Form eingeschriebenen Erzählungen geschärft.

Robert Müller, seit über 20 Jahren Journalist und Fotograf, sucht in seinen Porträts den echten, ungeschminkten Zugang zum Menschen. Seine Fotografie ist ein Dialog, der darauf abzielt, nicht nur ein Bild zu schaffen, sondern auch einen Raum, in dem sich die porträtierte Person gesehen und bestärkt fühlen kann. Sein Ziel ist es, durch eine würdevolle Darstellung die innere Stärke und das Selbstvertrauen sichtbar zu machen, die in jedem von uns stecken.

Mit diesem gemeinsamen Projekt möchten wir nun einen geschützten Raum erschaffen, um die seelische Verbindung zum eigenen Körper und seinen Narben gemeinsam zu erkunden. Dabei ist es uns wichtig, die einzigartige Schönheit jedes Körpers fernab von idealisierten Stereotypen zu würdigen und somit authentischen Geschichten eine Bühne zu geben. Schließlich geht es uns darum, aufzuzeigen, dass Verletzlichkeit keineswegs eine Schwäche ist, sondern vielmehr als ein kraftvoller Ausdruck von Mut verstanden werden sollte.

Wir laden Sie herzlich ein, Teil dieses Projekts zu werden, wenn Sie das Gefühl haben, dass:

  • Ihre Geschichte und die Spuren auf Ihrem Körper einen würdevollen Ausdruck verdienen.
  • sich bereit fühlen, Ihre Geschichte (im geschützten Rahmen) zu teilen.
  • Sie sich auf dem Weg befinden, Ihren Körper mit all seinen Facetten anzunehmen, ihn als Teil Ihrer Identität zu sehen oder diesen Weg der Akzeptanz gerade beschreiten.
  • Sie sich ein Projekt wünschen, das auf tiefem Respekt, absolutem Vertrauen und künstlerischem Feingefühl aufgebaut ist.
Was Sie bei uns erwartet:

Ihr Wohlbefinden ist unser höchstes Gebot. Der gesamte Prozess ist darauf ausgerichtet, dass Sie sich sicher und respektiert fühlen.

  • Ein Gespräch auf Augenhöhe: Zuerst lernen wir uns in einem ausführlichen und völlig unverbindlichen Gespräch kennen. Hier haben Sie Raum für all Ihre Fragen und können in aller Ruhe entscheiden, ob dieser Weg sich für Sie richtig anfühlt.

  • Ein sicherer Ort: Das Fotoshooting findet in einer ruhigen, privaten und wertschätzenden Atmosphäre statt. Wir nehmen uns die Zeit, die es braucht.

  • Sie haben das Sagen: Sie bestimmen zu jeder Zeit die Grenzen. Nichts geschieht ohne Ihre ausdrückliche Zustimmung. Es geht niemals um eine Zurschaustellung, sondern um einen kraftvollen, künstlerischen Ausdruck, den wir gemeinsam finden.

Ziel der Aufnahmen

Neben einer Ausstellung wollen wir auf dieser Website einige Artikel erstellen, die anderen Frauen helfen sollen. Folgende Artikel sind geplant bzw. in Umsetzung:

  • Die Geschichten hinter den Narben: Interviews mit Teilnehmerinnen
  • Der künstlerische Prozess: Ein Blick hinter die Kulissen
  • Körperakzeptanz und die Schönheit der Unvollkommenheit
  • Heilung & Psyche: Narben als Landkarten des Lebens. Wie wir lernen können, die Geschichte hinter der Verletzung als Teil unserer Identität zu akzeptieren.
FAQ – Fragen und Antworten
Was kostet die Teilnahme am Kunstprojekt?

Die Teilnahme am Projekt Scars kostet Sie überhaupt nichts. Im Gegenteil: Wir glauben, dass sie durch die Teilnahme nur gewinnen: an Stärke und Selbstbewusstsein.

Wie läuft das Fotoshooting für das Narbenprojekt ab?

Sie melden sich über eine der Kontaktmöglichkeiten unten und wir erklären ihnen per E-Mail oder Telefon alles ganz genau. Daraufhin erhalten sie einen Terminvorschlag für das Shooting in Erfurt. Außerdem bekommen Sie noch einmal einen ausführlichen Ablauf des Projektes erklärt. Am Tag des Shootings lernen wir uns in Ruhe kennen, ich erkläre ihnen die Technik und die gewünschten Posen. 

Habe ich einen Einfluss darauf, was veröffentlich wird?

Selbstverständlich! Wir haben einen Abstimmungsprozess entwickelt, der es ihnen sehr einfach macht, aus den Aufnahmen auszuwählen oder Anmerkungen zu machen. Gesichtsaufnahmen sind nicht erforderlich! Trotzdem freuen wir uns, wenn Sie durch ihre Offenheit anderen Mut machen!

In Verbindung kommen

Fühlen Sie sich von unserer Idee berührt? Dann freuen wir uns sehr, von Ihnen zu hören. Eine kurze, formlose Nachricht genügt – Sie müssen sich nicht erklären. Lassen Sie uns einfach ins Gespräch kommen.

Kontakt:
Per E-Mail:
html@44one.de
Per Kontaktformular: https://44one.de
Threema Messenger: X4E5NXSM


Bob



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