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Robert Müller Erfurt
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Seit einigen Jahren beschäftigt mich als Fotograf das Thema Ängste. Genauer gesagt, deren visuelle Umsetzung. Ich suche nach einem Weg, in meinen Bildern diese nicht nur authentisch und kunstvoll wiederzugeben, sondern den Betrachter wirklich zu erreichen.

Es gibt immer noch viel zu wenig gesellschaftliche Akzeptanz für die vielfältigen Formen von Ängsten. Fast erscheint es mir, als wäre die Bereitschaft, offen damit umzugehen, sogar noch weiter zurückgegangen. Jeder soll immer perfekt, erfolgreich, makellos sein – so suggeriert es die Werbung, die Filter in sozialen Medien, die Berufswelt. Doch allein in Deutschland sind nach aktuellen Schätzungen etwa 5–6 Millionen Menschen von Depressionen betroffen. Genaue Zahlen gibt es nicht, denn immer noch nehmen zu viele Menschen keine medizinische Hilfe in Anspruch. Aus Angst, verspottet zu werden, nicht mehr dazuzugehören.

Die Bilder aus diesem Shooting sollen dieses Thema authentisch, sensibel und gefühlvoll zum Ausdruck bringen. Ohne Zeigefinger, ohne Überspitzung. Es soll Menschen dazu bewegen, ihre Gedanken und Gefühle zu äußern, mit Betroffenen in den Dialog zu treten und auch den Mut zu fassen, über eigene Ängste zu sprechen.

Aus meiner Sicht als Fotograf kann man die Verletzlichkeit der Seele am besten mit sensibler, künstlerischer Aktfotografie darstellen. Er bringt viele unserer Ängste konzentriert zum Ausdruck: die Scham, uns vor anderen ohne unseren „Schutzschild“ zu zeigen, die eingebildete eigene Unvollkommenheit und auch unsere Verletzbarkeit und die daraus resultierenden Wunden.

Künstlerische Aktfotografie zeigt Schönheit und Erotik
Künstlerische Aktfotografie zeigt Schönheit und Erotik

Dieses Shooting wird eine besondere, vielleicht auch wirklich bedeutungsvolle Erfahrung für uns beide sein. Selbstverständlich respektiere ich deine Privatsphäre und auch deine Grenzen! Dein Gesicht und andere Details, die dich identifizierbar machen, werden nicht abgelichtet! Es sei denn, du hast kein Problem damit. Du musst das 21. Lebensjahr vollendet haben. Das Shooting findet in einem sicheren und geschützten Umfeld statt. Es wird keinen Zeitdruck geben. Du kannst gern eine Vertrauensperson mitbringen. Mein wichtigstes Ziel ist es, dass du dich sicher und geborgen fühlst.

Aus den Bildern – die selbstverständlich kostenfrei für dich sind – wählen wir gemeinsam dann die besten Motive aus. Du bekommst davon Papierabzüge und ich von dir die Zustimmung, die Auswahl hier auf dieser Website und ggf. in einer Ausstellung zu veröffentlichen. Sehr gern kannst du einen (auf Wunsch anonymen) Text dazu beisteuern.

Wenn du dich angesprochen fühlst und interessiert bist, melde dich gern bei mir. Wir können dann alles Weitere besprechen. Das Beitragsbild dient nur der Aufmerksamkeit – die Bilder aus dem Shooting werden ausschließlich in Schwarz-Weiß fotografiert und werden anders aussehen.

Hier noch ein paar Gedanken zum Thema Körperakzeptanz und zu den Vorbereitungen für ein solches Shooting


Bob



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